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„Gekonnt verweben die drei Musiker die Musik Pannoniens und des Balkans mit der schwelgerischen Drehlust eines Wiener Walzers und bringen die Melodien der osteuropäischen Juden mit alpenländischem Ländler zusammen. Oder sie verpassen Ellingtons „Caravan“ einen jazzig-folkloristischen Anstrich, der zum Jazzclub genauso gut passt, wie zum Heurigen. Das gilt im Übrigen für das gesamte Album. Wunderbar sind die Wechsel von traditioneller pannonischer Musik zu jazzigen Elementen. Besonders schön anzuhören ist dabei das harmonische Zusammenspiel von Sopransaxophon, Gitarre und Akkordeon. Selten habe ich mich von österreichischer Musik so angenehm unterhalten gefühlt.“

Karsten Rube in der Folkworld

„Pristup … besitzt absolut das Können, um das unendlich reiche Repertoire an pannonischer Musik … zeitgemäß zu paraphrasieren … alles mir viel Groove und swingenden Passagen … [ein] originär einmaliger Genuss.“

Concerto 6/2013

„Die stilistische Vielfalt uneingeschränkt zelebrierend, entwerfen die drei Instrumentalisten mit ungarisch-kroatisch-serbischen Wurzeln mit einer ordentlichen Portion Spielwitz und einem noch Mehr an musikalischer Finesse ein mitreißendes und zugleich auch berührendes Weltmusik-Klangerlebnis, eines, das vom ersten Ton an in hohem Maße zu gefallen weiß … Sich zu allen Seiten hin offen gebend, bewandern Christian Bakanić, Vlado Blum und Hannes Laszakovits in Begleitung der Gastmusiker Andrej Prozorov (Saxophon) und Nataša Mirković (Stimme) in ihren Stücken mit instrumentaler Virtuosität und großem musikalischen Verständnis einen Pfad, der vom Folk und Tango Nuevo, vorbei an der Kammermusik, dem Jazz und Klezmer bis hin zu den traditionellen Volksmusikklängen des Balkans führt. Versetzt mit einer leichten Wiener Note lassen sie dieser Art einen Sound entstehen, der einfach nur so vor Lebendigkeit, Charme und Vielfalt strotzt.“

Mica Austria

„Eine CD, die sich wohltuend vom üblichen spekulativen Einheitsbrei der Musikindustrie unterscheidet.
Bodenständiges und Traditionelles in interessanten und originellen Arrangements, herzhaft erfrischend und sensibel musiziert.
Eine wirklich hörenswerte Produktion.
Chapeau!“

Toni Stricker, Pionier der Pannonischen Musik, über unsere neue CD „Wien, Ostbahnhof“

„What I especially like about the trio is the combined sound: there is lots of space for all players, but not everybody takes all of that space all of the time. The result is music that breathes. And you all have your personal style and sound.“

Gregor Schaefer, multi-instrumentalist & composer, Amsterdam, Netherlands

“Drei Musiker mit ungarisch-kroatisch-serbischen Wurzeln, mit Musik zwischen Jazz, Folk und Kammermusik. Es kann schon mal vorkommen, dass man in einem einzigen Lied an mehreren Orten gleichzeitig ist, und das fühlt sich einfach großartig an. Verspielt und doch mit berührender Ernsthaftigkeit wird hier musiziert. Das Ergebnis ist allemal ein Genuss.”

Elke Kellner, ORF

„Die Wiener Musik war immer eine Mischung der Kulturen jener Menschen, die aus allen Richtungen nach Wien wanderten. Dass diese Menschen mittlerweile als die originalsten – und originellsten – Wiener bezeichnet werden, beweist einmal mehr diese vorzügliche Wiener Balkan CD. Es lebe der Ostbahnhof  – in Wien lassen sie dich erst als Toter „hoch leben“ -, besuchen Sie die Ostseite des neuen Bahnhofs!“

Peter Havliček, Musiker, Neues Wienerlied

Hrvatske Novine 50/2013, 13. 12. 2013
(in burgenland-kroatischer Sprache / na Gradišćansko-hrvatskom jeziku)

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Falter 7/2010

Johann Kneihs, (ORF-Ö1, „SPIELRÄUME“)
„Ihre erste CD ist poetisch, ohne Worte.
Ein Loblied der Ebene, der offenen Landschaft,
der Unbegrenztheit im Denken.
Und wenn man sie lange genug hört,
dann entsteht so ein Flirren und Surren,
wie von den weiten Kornfeldern,
der flimmernden Luft
an einem heißen Tag
im Sommer
in Pannonien.“

 

Roman Grinberg (wiener Jüdischer Chor, Freilech): Roman Grinberg

„Die Musik auf dieser CD lockt in die Ferne und lädt zum Verweilen und Entspannen ein, erwartet aber vom Zuhörer ein aufmerksames, offenes Ohr und Herz, unabdingbar als Bereitschaft für vertraute fremde Klänge. Hörenswert.“

 

Hrvatske Novine 9/2010, 26.2.2010. (in burgenland-kroatischer Sprache /
na Gradišćansko-hrvatskom jeziku

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gert Schubert, Geiger (Schubertquartett)

„Ein hochsensibler, teils minimalistischer Ansatz.
Hier gibt es Momente, in denen man meint, einen
oder mehrere hervorragende Holzbläser zu hören,
so fein gespielt. Beste ‚Kammermusik‘ sozusagen.“

 

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